In der Ausgabe 1/99 Seite 159 erschien dieser freundlich Waschzettel:

In der Reihe der Geisenheimer Berichte hat die Forschungsanstalt aus Anlaß ihres 125–jährigen Bestehens den Band Rheingauer Dialekt (230 Seiten, DM 23,80) von Herbert Micbel herausgegeben.
Der Autor ist, wie es im Vorwort von Professor Schaller heißt, »selbst ein Rheingauer Urstück mit der Neigung, über sich selbst und seine Region kritisch nachzudenken«. Aus derartigen Reflexionen entstand ein Wörterbuch, das der Fremde (»Haargeloffene«) mit Erstaunen und Bewunderung über den enormen Sprachschatz studiert. In seiner Fleißarbeit mit Hunderten von Beispielen aus dem rheinfränkischen Sprachraum, speziell aus dem »Nassauischen«, belegt Herbert Michel den einzigartigen Reichtum von Rheingauer Dialektwörtern. Eine vergnügliche, lehrreiche Lektüre nicht nur für »Hiesische« (Einheimische), sondern auch für Besucher zum besseren Verständnis der Rheingauer Winzer- und Weinsprache
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haam

Danke an Bernd Minges

#Wenn aach de Strom knappsche is, des Bichelsche iss im Reschister vun de Uni vun Kalifornien, Davis

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