Lust auf Blutwurst

Was für ein Theater!

Die Lust auf Blutwurst ist ein Thema, das gemütlich begann und dann immer mehr an Dynamik gewann. Gemütlich war jener Nachmittag in der Wachau (für Kenner: beim Jamek in Joching), als mein Freund Eberhard ein Blunzengröstel auf der Speisekarte entdeckte und wir zwischem dem dritten und vierten Veltliner eine Bruderschaft zur Rettung der Blutwurst gründen wollten. Diesen Plan gaben wir aber auf, als wir entdeckten das tapfere Schweizer schon 1968 den »Verein zur Förderung des Ansehens der Blut- und Leberwürste« gegründet hatten. Eberhards Frau, Magdalena, eine eingeschworene Blutwurstverweigerin trieb mich dazu, ein Buch über die Blutwurst zu schreiben. Bevor aber dieses "Machwerk" der Blunz entstand, haben wir in zahlreichen Blutwurstsessions mit unseren Freunden ausprobiert, was man mit der Blunz alles treiben kann.
Das Thema »Blutwurst« löst Wohlwollen aus, das Wohlwollen meiner Verlegerin Angelika Schulz-Parthu vom Ingelheimer Leinpfad-Verlag, die auch diesen erfolgreichen Titel inizierte, Brigitte Pegas Wohlwollen deren wunderbaren Grafiken sowohl das Buch, als auch die Bühnenkulisse außerordentlich ansehnlich machten, Wohlwollen bei allen Berichtrstattern und Journalisten der Printmedien (und hier ganz besonders Rheingau-Echo und Wiesbadener Kurier) und den Sendern von swr und hr, Wohlwollen bei der künstlerischen Leiterin der Winkler Brentanoscheune, Kathrin Schwedler und Wohlwollen beim Rheingauer Kulturverein KulturHölle mit seinem Vorsitzenden Jakob Prinz der mit gelassener Stetigkeit, seinen Verein vorantreibt und das Risiko unseres Blutwurstabends auf sich nahm. Aber damit dieser Auftritt kein Risiko wurde, gelang es mir das Wohlwollen des großartigen Rüdesheimer Musikers Gerd Kremer und der charmanten und überaus beliebten Rezitatorin Monika Albert aus Martinsthal auf mein Blutwursttreiben zu lenken. Und wir drei schafften es, mit dem Thema »Lust auf Blutwurst« am 10. Februar 2007 in der Bretanoscheune das Wohlwollen unseres Publikums zu gewinnen, sodass wir alle zusammen in der ausverkauften Brentanoscheune einen Riesenspaß hatten. Und wir genossen auch das Wohlwollen der Sponsoren:




Ihre Rheingauer Blutwurst-Boutique

Ich bedanke mich bei allen ganz herzlich und wer weiß, was ohne Ihr Wohlwollen aus der »Lust auf Blutwurst« geworden wäre, herzlichts Ihr


Interessierte Veranstalter erreichen uns hier:
iMehl an: herbymichel ät t-online.de

Nachfolgend noch ein paar Impressionen von unseren Proben und unserem Auftritt: